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Herb Lubalin
Herb Lubalin. 1918?de Amerika'da dogan Herbert Lubalin uzun süre sanat yönetmeni olarak çalisir. 1964-69 yillari arasinda kendi stüdyosunu kurar. Daha sonra Smith, T. Carnase ve sonunda A. Peckolic ile ortaklik yapan Lubalin 1970'de ITC'yi A. Burns ile kurar. Çesitli okullarda dersler veren Lubalin 'Avant Garde Gothic' fontunu aslinda bir derginin logosu olarak tasarlamis ve daha sonra 1970-77 yillari arasinda ortaklariyla birlikte fonta dönüstürmüstür.

Basa Don

 


Herb Lubalin
American graphic designer and photographer Herb Lubalin (1918-1981) was born in New York and graduated from the Cooper Union in 1939.

As an editorial designer, Lubalin was responsible for the Saturday Post, Eros in 1962, Pact in 1967 and Avant Garde in 1968. The magazine provided Lubalin with a consistent platform for his creative ideas. He designed the typeface Avant-garde, originally for the masthead of the magazine, which became commercially available in 1970. Lubalin was the editorial design director for yhe International Typeface Corporation's (ITC) promotional journal U & L ( Upper case and lower case) which had a profound influence on type design and the type industry in the 1970's and 1980's.

Lubalin was elected to the New York Art Directors Club Hall of Fame in 1977.

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Herb Lubalin
Der New Yorker Designer und Schriftgestalter Herbert F. Lubalin (1918 – 1981; Foto © 1979 The American Institute of Graphic Arts)

Als Herb Lubalin am nächsten Morgen von seinem Wohnort Woodmere (New York) zur Arbeit fuhr, lenkte er plötzlich den Wagen an den Straßenrand. Von einer Telefonzelle aus rief er Ralph Ginzburg an, was er noch nie zuvor getan hatte: »Ralph, ich hab die Lösung. Du wirst es sehen.« Der Rest ist Designgeschichte.
Lubalins Startpunkt waren Großbuchstaben der Stilrichtung Geometrische Groteskschrift (in den USA »Gothic)« genannt, irgendwas zwischen Futura und Helvetica. Er verwinkelte die beiden As und das V so, dass sie sich wie Kuchenstücke nahtlos aneinander fügten. Dabei erinnerte er sich an Shoshana Ginzburg Handbewegung. Er halbierte das T und verschmolz es mit dem N. Das dritte A im Schriftzug steht mit einem Bein im kreisrunden G, wobei sich die Horizontalen überlagern. R, D und E berührten sich, so das sich schließlich zwei kompakte Buchstabenblöcke ergaben. Sie bildeten das unverwechselbare Avant-Garde-Logo.

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